Willkomm-Orden

Dieser Willkomm (der schönste im Uhuversum) wird jedem Ersteinreiter (Knappe, Junker, Ritter) dediziert, mit der Aufforderung, diesen doch möglichst oft in unser Reych zu führen.

HO 1. Stufe
HO 2. Stufe
HO 3. Stufe
HO 4. Stufe
HO 5. Stufe
Komtur

Hausorden

(Dieser Orden wurde von Rt Fürst Kunstschmied entworfen)
Der Hausorden hat fünf Stufen, und wird vom Ordenskapitulum an verdiente Ritter vergeben.

Ganz neu ist jetzt noch der Komtur als 6. Stufe dazu gekommen.

Am Sippungsabend - „Ordensfest“ wird der HO vom Fungierenden mit Urkundt' verliehen,
und vom Wappen- und Adelsmarschall umgehängt.

Bei Vergabe der jeweils höheren Ordensstufe ist der Orden der niederen Stufe zurückzugeben.

Jungritterorden

Dieser Orden wird am Tag des Ritterschlags ohne/mit Urkundt' verliehen.

Bedingung: 5 Einritte in unser Reych, als Knappe oder Junker.

Der Jungritterorden (von Rt Farbenfroh):
Was stellt er dar, wie ist er entstanden?
Ganz einfach, erst einmal hat es bis zu seiner Geburt sehr lange gedauert, dazu möchte ich jedoch weiter nichts sagen.
Rt Baron No-a-Maß legte eine Idee in meine Hände und sagte:
„Ihr Künstler des Reyches, macht was daraus“

Gut so!
Der vorliegende Jungritterorden ist entwickelt aus unserem Reychswappen und unserem Reychsahnen.
Unser Reychswappen ist vom Mindelheimer Frundsbergwappen abgeleitet.
Eingerahmt und festgehalten werden unsere Reychs-Farben weiß, rot gelb von stilisiertem Blattwerk. Darin liegend umschließt der Fünfberg das Praga Wappen.
Der Fünfberg der Frundsberger ist wissenschaftlich nicht klar bewiesen.
Die fünf schwarzen Berge sollen die Orte:
Schwaz, Sterzing, St- Petersberg, ? Strassberg, ? Mindelheim, darstellen,wobei im Schwazer Wappen nur drei Berge dargestellt sind: Frundsberg stammt aus Schwaz - Tirol.
Sei es, wie es will, in unserem Wappen sind fünf Berge und somit besteht die Verbindung zu Mindelheim.
In unserem Reychsahnen ist die Bindung an Mindelheim und Frundsberg ersichtlich:
„Mindelheim mit Burg“ und damit Schlaraffia nicht vergessen wird, hält der Uhu mit einem Augenzwinkern die güldene Mindelburg in seinem Schwingen.
Reychsnummer und Reychs–Farben geben durch Brillanz und Leuchtkraft dem Ahnen einen gediegenen Charakter.
Der Jungritterorden zeigt die Fortführung der Idee zur Gestaltung unserer Ahnen und Orden.
Der Fünfberg umschließt unseren güldenen Reychs–Ahnen.
Zur Steigerung liegt sowohl der Fünferberg als auch der Reychs-Ahne auf einem stilisierten, rotgüldenen Lorbeerteppich. Alles eingefasst mit einer güldenen Umrahmung.
Der Name „IN FRUNDSBERGS MAUERN“ steht auf einer güldenen Platte und ist zugleich die Befestigungsnadel. Der Reychs–Name und der Jungritterorden sind verbunden durch unsere Reychs-Farben.
Das bedeutet, der Träger des Jungritterorden soll durch die Reychs–Farben verbunden sein mit unserem Reych.
Der Jungritterorden hängt an dem Reych „IN FRUNDSBERGS MAUERN“
Das Gewicht der Jungritterorden entspricht dem Anlass seiner Verleihung.

 

Frundsbergs-Ritter Orden

Dieser Orden wird an verdiente Sassen aus fremden Reychen verliehen.
Voraussetzung ist die Ernennung zum Frundsbergs Vorreiter.
Der Frundsbergritter ist die Vorstufe zur Ernennung zum Ehrenritter.
Nach der Ernennung zum Ehrenritter ist der Orden zurück zu geben.

 

 

Aufnäher für 3 Musimax Ahnen
Bronze, Silber, Gold Spielmann Orden

Frundsbergischer Spielmann

Statuten "Frundsbergischer Spielmann"

Ahnen, Titul und Orden "Frundsbergischer Spielmann" dienen der Förderung der Kunst in unserem Reyche in der gar illustren musikalischen Form.

Jeder Schlaraffe, der in einer Sippung des Reyches
"In Frundsbergs Mauern" eine dem oben darglegten Zweck entsprechend musikalische Fechsung, gleich ob gesanglich oder instrumental, gebracht hat, kann sich diese in einem
"Ambtlicher Pass Frundsbergischer Spielmann"

bestätigen lassen. Dieser "Pass" ist beim Kantzlerambt derer
"In Frundsbergs Mauern" erhältlich. Die Bestätigung erfolgt nach Bewertung des Stiftsherrn und des Ordenskapitulum per Siegelstempel durch das Kantzlerambt Hierbei gilt die Beschränkung, dass in einer Jahrung maximal drei derer Stempel erworben und gewertet werden können.

Selbstredend erhält beim Auftreten eines musikalischen Ensembles jedes Mitglied desselben den Stempel im Spielmann-Pass.

Jeder Schlaraffe, der drei solcher Stempel erhalten hat, bekommt in der Sippung "Musik ist Trumpf" einen Mantelaufnäher, wobei er auch in dieser Sippung der Bestimmung entsprechend, ohne Anspruch auf weitere Auszeichnungen, fechsen muss.

Jeder Ritter, der einen Aufnäher und zwei weitere "Aufnäher" laut Spielmann-Pass erworben hat, erhält zusätzlich den Orden
"Frundsbergischer Spielmann" verliehen.

Dieser Orden wird in drei Stufen vergeben: Zunächst in Bronze beim Nachweis über drei derer "Aufnäher", sodann in Silber beim Nachweis über fünf derer "Aufnäher" und schließlich in Gold beim Nachweis über sieben derer "Aufnäher". Bei Vergabe der weweils höheren Ordenstufe ist der Orden der niederen Stufe zurückzugeben.

Verbunden mit der Ordensstufe in Gold ist der Titul:
„Obrist der Frundsbergischen Spielleute“.


Der Stiftsherr Rt Graf Musimax  

Aufnäher und Orden gefechst von Rt Farbenfroh

Orden mit Anhänger für einen weiteren Erwerb. Dieses kann beliebig oft fort- gesetzt werden.

Malefizer in Frundsbergs Mauern

Diese Urkundt ist seit dem 7. im Windmond a.U. 152 genehmigt!

Stiftungs-Urkundt

Das immer noch junge und allzeyt fröhliche Reych
„In Frundsbergs Mauern“
gibt sich die Ehre, ab der Winterung 152/153
 - und bis auf weiteres –
für alle Recken des Uhuversums, die dafür würdig befunden werden,
den Orden

„Malefizer in Frundsbergs Mauern“

zu stiften. 

Diesen Orden samt Urkundt kann jeder Recke erwerben, der in einer Winterung mindestens dreimal einreitet und dabei jeweils einmal zu den vorgegebenen Themen (A, B und C) fechst: 

            A) Lügengeschichten  oder
                 „Ich binde dem Reych einen Bären auf!"
            B) Moritat“ (gesungen oder gesprochen).
            C) Spectaculum: Kurioses aus der Geschichte

Beim Kantzlerambt derer "In Frundsbergs Mauern" ist für den Nachweis der einzelnen Fechsungen ein "Amblicher Malefizer-Pass" zu bekommen.

Die Fechsung wird vor der Sippung in der Fechsungsliste als Malefizer-Fechsung angemeldet, und nach anerkannter Fechsung durch das Ordenskapitulum wird in diesem Pass vom Kantzlerambt die Fechsung per Sielgelstempel bestätigt

Ausgenommene Sippungen sind: Die Kunstsippung im Zedernsaal, der Ritterschlag, die Advents- und Ahallafeyer, sowie die Faschings-, „A zapft isch“- und die Malefizer – Sippung.


Urkundt und Orden werden feyerlich in der „Malefizer – Sippung“ am Ende einer Winterung verliehen und wird in der Stammrolle mit dem Titul:
"Malefizer in Frundsbergs Mauern" eingetragen.

Der Orden selbst kann zu eben diesen Regularien in jeder neuen Winterung durch einen wertvollen Anhänger erweitert werden. 

Gegeben a. U. 152        Reychs-Ordenskapitulum
                                    "In Frundsbergs Mauern"                       

Entwurf des Ordens, des Anhängers und der Urkundt von Rt Farbenfroh

Nie-gefehlt, Jahrungszeichen

In der letzten Sippung
werden diese Zeichen nach dem § Sp. 60 verliehen

Aufnäher

  • Sanktion Feyer am 21. im Lethemond a.U. 136
     
  • AHA Verleihung am 24. im Ostermond a.U. 145

  • Reychswappen gespendet von Ritter Rauhgraf Kyo-philos.
    Der Entwurf ist von Ritter Fürst Kunstschmied.

  • 20 Jahre In Frundsbergs Mauern am 08.01.155
    der Entwurf ist von Rt Farbenfroh